Redaktion René Schellbach

Journalist & PR-Experte
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Siemens-Chef Joe Kaeser heißt Josef

Screen manager-magazin.de zur Siemens-HauptversammlungGerade war wieder Hauptversammlung bei Siemens. Die Medien berichteten. Aber schon bei der Nennung des Vorstandsvorsitzenden lassen sie die kritische Distanz vermissen. Joe Kaeser heißt eigentlich Josef Käser.

Gelbwesten haben nur grüne Westen

Gelbwesten-Blockade am 17. November 2018 (Foto: Obier auf Wikipedia)

Schon erstaunlich, wie politische Kampfbegriffe entstehen. In Frankreich gehen Menschen mit Warnwesten protestierend auf die Straße. Die Medien schreiben über die „Gelbwesten“. Doch auf den Bildern sieht man gar keine gelben, sonder nur grüne Westen.

Social Intranet braucht Kommunikatoren

Mitarbeiter Log-inEin Intranet ist billiger und schneller als die gedruckte Mitarbeiterzeitung und im Smartphone-Zeitalter auch überall zur Hand. Doch die Kommunikation funktioniert nicht mehr von oben nach unten. Journalisten und PR-Experten mit Online-Erfahrung können Themen setzen, spannende Geschichten erzählen und Diskussionen moderieren.

Was ist falsch auf diesem Bild?

Immo-Werbetafel RätselComputer-Grafiken sind im modernen Marketing nicht mehr mehr wegzudenken. Sie machen Bilder billiger. Die neue Küche, das Traumhaus, die Stadt der Zukunft – alles lässt sich im Bild zeigen, bevor es für viel Geld real wird. Was hier gezeigt wird, kann unmöglich real werden. Wo ist der Fehler?

Schleichwerbung in der Zeitung von morgen?

Artikel & Kommentar auf kress.deLokaljournalismus wird 20- bis 30-Jährige nicht mehr erreichen, wenn er so weitermacht wie bisher. Davor warnt Benjamin Piel im „medium magazin“. Der Chefredakteur beim „Mindener Tageblatt“ hat keine Angst vor seichten Themen – und vor Schleichwerbung auch nicht. René Schellbach widerspricht in einem Leserkommentar.

„Jahrhundert-Sommer“: Vorsicht Superlative

SonnenblumenLangsam geht er zu Ende – der „Jahrhundertsommer“ 2018. Superlative im Journalismus sind riskant und dennoch weit verbreitet. Riskant, weil man wirklich sehr sorgfältig recherchieren muss, damit beim Schreiben kein noch größeres, noch wichtigeres, noch furchtbareres Ereignis unbeachtet bleibt.

Colloseum: Todesarena wird Modeladen

Colosseum-Filiale„Brot und Spiele“ hieß es im alten Rom. Heute offenbar: Klamotten und Mode. Ein Modefilialist nennt sich Colloseum. Klingt kolossal, großartig. Doch das Kolosseum im alten Rom war ein Ort grausamer Spiele. Hier kamen Menschen zu Tode – Gladiatoren, Kriegsgefangene, Sklaven. Ironie der Geschichte: Das Kolosseum hieß im alten Rom ganz anders.

Interview mit Airbus-Chef Tom Enders

Philipp Lehmann und Tom Enders (Bilder: Airbus)Tom Enders ist seit 2012 Vorstandsvorsitzender des Flugzeugherstellers Airbus, Philipp Lehmann sein Redenschreiber. Für den KASsiber, den Newsletter der Altstipendiaten der Konrad-Adenauer-Stiftung, machte René Schellbach ein Interview mit beiden. Darin sprechen sie über Führung, ihre Erfahrungen in der Bundeswehr, die Zukunft der Luftfahrt und den richtigen Zeitpunkt zum „Absprung“. René Schellbach engagiert sich regelmäßig ehrenamtlich für die Altstipendiatenarbeit.

Interview Enders/Lehmann im KASsiber 2-2018, Seite 4 ff.

 

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Prima Artikel in der "Welt" gegen die verlotterten Sprachsitten: 6 Korn Flocken oder Thalia Theater ohne Bindestriche – das sind Deppen-Leerzeichen. Fehlt nur noch ein Artikel über das fehlende Leerzeichen zwischen zwei Substantiven wie bei InterCity oder MarktCheck. Schuld am Deppen-Leerzeichen sind leider auch wir Journalisten.

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