Redaktion René Schellbach

Journalist & PR-Experte
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René Schellbach produzierte ersten Auftrags-Film

René Schellbach hat sein Portfolio erweitert und bietet jetzt auch Video an. Den ersten Film im Firmenauftrag produzierte er für den Messe- und Event-Spezialisten DIMAH. Das Unternehmen aus Ostfildern bei Stuttgart war Aussteller auf der Messe EuroShop in Düsseldorf. Der 7:15 Minuten lange Film zeigt den eigenwilligen Messestand und die Reaktionen der Besucher. In kurzen Interview-Sequenzen stellen Geschäftsführer Mossadegh Hamid und sein Team ihre Firma und den schwarzen Kubus vor. René Schellbach produziert kostengünstig ohne Team, verantwortet Redaktion, Kamera, Ton, Schnitt und Fotos für Einblendungen. 

Präsentation statt Parkplatz

"Flyer" Shop-in-Shop in München.Viele Fahrradgeschäfte sehen aus wie Fahrradparkplätze, so eng stehen die Räder. Damit hochwertige E-Bikes nicht in dieser Masse untergehen, ist ein besonderes Shop-Konzept gefragt. Dieser Praxixbericht zeigt, wie der Schweizer Hersteller Biketec seine Fahrradhändler mit einem Shop-in-Shop für die Premium-Marke „Flyer“ unterstützt.

Weiterlesen bei „POS-Ladenbau“ 2-2014

Wie ein Schüler via Twitter Sportjournalisten narrte

Gerüchte verbreiten sich im Internet wie ein Lauffeuer, aber erst wenn sie in den Medien landen, werden sie richtig glaubwürdig. Journalisten müssen dagegenhalten – mit Recherche und guten Quellen. Doch der Zeitdruck ist groß. Wohin es führt, wenn man ungeprüft abschreibt, das zeigt gerade ein 17-jähriger Schüler, der sich bei Twitter als Sportjournalist registrierte. Al Jazeera nannte ihn als Quelle für einen Fußballer-Transfer beim FC Liverpool – und die Meldung ging um die Welt.

„Abendzeitung“ ist pleite, „Die Zeit“ so erfolgreich wie nie

Wieder geht eine bedeutende Tageszeitung den Bach runter. Die Müncher „Abendzeitung“ hat Insolvenz angemeldet. Und fast zur gleichen Zeit diese Meldung aus Hamburg: „Die Zeit“ hat 2013 ein Rekordergebnis eingefahren. Wie passt das zusammen?

BGH: Bezahlte Artikel sind „Anzeige“ – Pressearbeit wird wichtiger

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit einem Medienurteil für Klarheit gesorgt. Verlage müssen von einem Unternehmen bezahlte Artikel deutlich mit dem Wort „Anzeige“ kennzeichnen. „sponsored by“ reicht nicht. Damit wird die scharfe Trennung zwischen redaktionell recherchierten Artikeln und bezahlten Inhalten gestärkt. Das Urteil hat große Bedeutung über den entschiedenen Einzelfall hinaus.

Journalismus und die neue Macht der Leser

Carsten Knop, Ressortleiter Unternehmen der FAZ, hat in Baden-Baden einen geistreichen Vortrag über die Zukunft des Journalismus gehalten. Er meint: Die Leser waren noch nie so gut informiert, bevor sie einen Artikel lesen, die Journalisten geraten immer mehr unter Druck. Aber damit eröffnen sich auch neue Möglichkeiten.

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„Jahrhundert-Sommer“: Vorsicht Superlative

Langsam geht er zu Ende – der „Jahrhundertsommer“ 2018. Superlative im Journalismus sind riskant und dennoch weit verbreitet. Riskant, weil man wirklich sehr sorgfältig recherchieren muss, damit beim Schreiben kein noch größeres, noch wichtigeres, noch furchtbareres Ereignis unbeachtet bleibt.

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Schleichwerbung in der Zeitung von morgen?

Lokaljournalismus wird 20- bis 30-Jährige nicht mehr erreichen, wenn er so weitermacht wie bisher. Davor warnt Benjamin Piel im „medium magazin“. Der Chefredakteur beim „Mindener Tageblatt“ hat keine Angst vor seichten Themen – und vor Schleichwerbung auch nicht. René Schellbach widerspricht in einem Leserkommentar.

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Computer-Grafiken sind im modernen Marketing nicht mehr mehr wegzudenken. Sie machen Bilder billiger. Die neue Küche, das Traumhaus, die Stadt der Zukunft – alles lässt sich im Bild zeigen, bevor es für viel Geld real wird. Was hier gezeigt wird, kann unmöglich real werden. Wo ist der Fehler?

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