Redaktion René Schellbach

Journalist & PR-Experte
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Wie Händler Communities aufbauen können

Facebook Citysport Freiburg

Fans sind die besten Markenbotschafter. Diese Erfahrung aus der Werbung nutzen die großen Markenhersteller. Sie bieten spezielle Webseiten für aktive Sportler, sind auf Facebook, Twitter und Youtube am Start. Aktuelles Beispiel ist Asics. Die Japaner verzichten ganz auf Anzeigen in Zeitungen und Magazinen und sprechen Sportler lieber direkt mit ihrer Frontrunner-Kampagne über soziale Medien an. Jetzt will Asics auch über das Laufen hinaus populär werden. Solche großen Aktivitäten können kleine Händler nicht leisten – aber sie können davon viel lernen.

SAZsport Nr. 4 / 14.3.2016

 

Deppen-Leerzeichen: Tipps gegen eine sprachliche Unsitte

Prima Artikel in der "Welt" gegen die verlotterten Sprachsitten: 6 Korn Flocken oder Thalia Theater ohne Bindestriche – das sind Deppen-Leerzeichen. Fehlt nur noch ein Artikel über das fehlende Leerzeichen zwischen zwei Substantiven wie bei InterCity oder MarktCheck. Schuld am Deppen-Leerzeichen sind leider auch wir Journalisten.

Zugunglück: Sensationsgier statt Sachlichkeit

Sondersendungen mit Live-Schaltungen an den Unfallort ohne viel Neues. Und die Tagesschau zeigt auch noch ein Handy-Video aus dem Unglückszug. Es wird spekuliert über die Ursachen des Zugunglücks in Bayern. Nichts gelernt aus den vielen Falschmeldungen nach dem Absturz des Germanwings-Flugzeuges.

In China ist ein Sack Reis umgefallen

Jetzt ist es tatsächlich passiert. Oder doch nicht? In China ist der sprichwörtliche Sack Reis umgefallen. Wie unterschiedlich die Medien – von Bild bis Huffington Post – darüber berichten (würden), das zeigt die neue Internetseite uebermedien.de. René Schellbach hat die Meldung kommentiert – und uebermedien ist ein ganz spannendes Projekt.

Auftragsforschung für SAS mit erwartetem Ergebnis

Screenshot absatzwirtschaft.deDer Handel schöpft in Sachen Big Data Analytics sein Potenzial noch längst nicht aus. Was ist daran neu? Neu ist die Erkenntnis nicht, aber die absatzwirtschaft berichtet über eine Studie der Uni Potsdam „in Zusammenarbeit mit dem Softwarehersteller SAS“. Die „Zusammenarbeit“ sieht in solchen Fällen oft so aus: Firma gibt Geld und Daten, Wissenschaft analysiert. „Auftragsforschung“ heißt das. René Schellbach hat die Meldung auf absatzwirtschaft.de kommentiert.

Digital rettet Print – ein optimistischer Lese-Tipp

Die Aussichten für Digital-Journalismus sind 2016 gar nicht schlecht: Neue Plattformen, neue Lesegewohnheiten könnten für einen weiteren Qualitätsschub sorgen, meint Volker Schütz, Redakteur des Medien- und Werbe-Fachblatts „Horizont“. Sein lesenswerter Artikel steht gegen die vielen Wehklagen, das Internet mache den Journalismus kaputt.

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