Redaktion René Schellbach

Journalist & PR-Experte
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Pop-up-Store von Lidl in Hamburger Premium-Viertel

Lidl Pop-up-Store HamburgPop-up-Stores sorgen für Aufmerksamkeit. Darüber hat René Schellbach schon 2012 geschrieben. Pop-up-Stores sind Läden, die für ein paar Tage an unerwarteten Orten eröffnen, Der Discounter Lidl hat jetzt einen solchen Kurzfristladen eröffnet – in Hamburg, in der Nachbarschaft von Gucci und Prada.

 

 

Fernseh-Tipp: Shopping-Center – Fluch und Segen

Schloss-Arkaden in BraunschweigEinen guten Blick hinter die Kulissen des Handels bietet die „45 Minuten“-Reportage des NDR über Shopping-Center. Die Center sind längst zu Magneten in den Innenstädten geworden. Ob das aber den heimischen Händlern mehr nützt als schadet, ob die Städte davon profitieren – das ist umstritten. Die Reportage beginnt mit den „Schloss-Arkaden“ in Braunschweig, über die René Schellbach bereits 2011 berichtet hat.

 

 

 

Handel versus Online – Schon wieder eine Studie

„Online-Angreifern wie Amazon und Zalando haben die Einzelhändler wenig entgegenzusetzen“, schreibt das „Handelsblatt“. Eine Exklusivstudie zeige, „wo die Wucht der Veränderungen am stärksten ist und wen die Abwanderung der Kunden am härtesten trifft“.René Schellbach hat den Artikel auf handelsblatt.com kommentiert: Schön geschrieben, aber für Fachleute aus dem Handel überhaupt nichts Neues.

Deutsch ist keine Sprache für Six

Sale-Schild bei SixMit großen Prozent-Zeichen machen viele Händler auf ihre Sonderverkaufsaktionen aufmerksam. Und als Freund der deutschen Sprache muss man leider feststellen, dass der Begriff „Sale“ immer öfter in der Werbung auftaucht. Der Modeschmuck-Filialist Six treibt es auf die Spitze: Sechs Sprachen zeigt das Plakat im Schaufenster – aber Deutsch ist nicht dabei.

Tesco nennt Zahlen: So viele Lebensmittel landen im Müll

Die britische Supermaktkette Tesco hat jetzt detailliert aufgelistet, wie viele Lebensmittel auf dem Weg zum Verbraucher weggeschmissen werden. „Es ist das erste Mal, dass ein Lebensmittelhändler so tiefe Einblicke in die Mülltonnen gewährt“, freut sich Zeit Online im Blog. Die Zahlen sind erschütternd, aber für Handelsexperten nicht unerwartet.

„Lebensmittel-Lügen“: Große Resonanz in den Medien

Die Verbraucherzentralen sprechen von „Lebensmittel-Lügen“: Hersteller würden die flüchtig auf das Produkt schauenden Verbraucher bewusst in die Irre führen. Illegal ist das nicht, denn das Lebensmittelrecht bietet viele Schlupflöcher. Schuld daran sind jedoch nicht nur die Hersteller.

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Urlaub & Wellness: Rabatt statt Zuschlag

Wellness in der Therme oder Urlaub im Süden – oft zahlt man in der Hochsaison mehr als andere Kunden. Klar, Angebot und Nachfrage. Aber Zuschläge empfinden die Gäste als unfair. Warum nur denken die Marketing-Strategen nicht um?

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Colloseum: Todesarena wird Modeladen

„Brot und Spiele“ hieß es im alten Rom. Heute offenbar: Klamotten und Mode. Ein Modefilialist nennt sich Colloseum. Klingt kolossal, großartig. Doch das Kolosseum im alten Rom war ein Ort grausamer Spiele. Hier kamen Menschen zu Tode – Gladiatoren, Kriegsgefangene, Sklaven. Ironie der Geschichte: Das Kolosseum hieß im alten Rom ganz anders.

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