Redaktion René Schellbach

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Sportpoint geht neue Wege im Kundendialog

SAZ Sportpoint-AppVor einem Vierteljahr hat Sportpoint seine erste App im App-Store von Apple freigeschaltet. Das ist der nächste Schritt nach Einführung einer neuen Kundenkarte im Frühjahr. Damit erschließt der größte Intersport-Händler in Ostdeutschland neue Möglichkeiten im Kundendialog für seine 20 Filialen. Sportpoint-Geschäftsführer Thomas Jander ist zwar sehr Technik-begeistert, aber als technischen Schnickschnack sieht er diese Entwicklung nicht.

SAZsport Nr. 1 / 15.1.2014

Ärzte musizieren gemeinsam

Aerztechor-Orchester-gesamt150 Mitwirkende singen und spielen gemeinsam. (Bild: Schellbach)„Die Orgel beginnt“, sagt Dirigent Dr. Norbert Kirchmann. Doch es erklingt keine Orgel, sondern Klavier. Die Orgel ertönt erst am Abend beim Auftritt in Tübingen und einen Tag später in Memmingen. Jetzt ist die letzte Probe. Der Deutsche Ärztechor musiziert zusammen mit dem Tübinger Ärzteorchester. 150 Mitwirkende, nicht in weiß und noch nicht in schwarz sind auf der Probebühne in der Musikakademie Ochsenhausen.

Ärzte-Zeitung 22.11.2013

Strategie-Beratung hinter den Kulissen

Als Journalist hört man immer wieder die Frage: Wie bringen wir unsere Firma besser in den Medien „rüber“? Wie können wir die Kommunikation mit unseren Mitarbeitern und Kunden verbessern? Aus einigen Tipps wurde Beratung. Diese Beratung bildet zurzeit einen Schwerpunkt. Sie spielt sich naturgemäß hinter den Kulissen ab. Die Kunden wollen in der Regel nicht genannt werden. Es wird hier aber auch wieder aktuelle, publizierte Artikel von René Schellbach geben.

Zutrittskontrolle – Wer darf rein und wer nicht?

 Bosch bietet unter dem Markennamen „Matrix“ eine komplette und abgestimmte Zutrittskontrolllösung. (Bild: Bosch)Ein wichtiger Aspekt der Gebäudesicherheit ist die Zutrittskontrolle. Die Aufgabe hat viele Aspekte. Gefragt sind Lösungen aus einem Guss. Die EuroCIS zeigt jedes Jahr, was das heißt: Viele Aussteller kooperieren mit weiteren Partnern oder erweitern ihr Portfolio aus eigener Kraft. Mechanische und elektronische Zutrittskontrolle wachsen zusammen, Software wird bei Management und Analyse immer wichtiger.

Fokus-Thema bei der Messe EuroCIS: Zutrittskontrolle
Leitartikel: Zutrittskontrolle – Wer darf rein und wer nicht?
Interview GFOS: „Im Bereich der Zutrittskontrolle wird sich viel bewegen“
Interview BDSW: „Wir arbeiten daran, das Image deutlich zu verbessern“

Die Lichter der Stadt sind mehr als Werbung

Marken und Logos: Hohe Gebäude sorgen für Fernwirkung. (Bild: werbeland)„Downtown“ ist da, wo die Lichter heller leuchten. „You can forget all your troubles, forget all your cares“, singt Petula Clark. Der Song von 1964 ist heute aktueller denn je. Die Einkaufsmetropolen leben von ihrer leuchtenden Lichtreklame. Schneller als die Fassaden neu gestrichen werden konnten, brachte die Wiedervereinigung neue Schilder in die ostdeutschen Innenstädte. Aber immer wieder gibt es auch Streit um die Schilder.

Fokus-Thema bei der Messe EuroShop: Werbeschilder
Leitartikel: Die Lichter der Stadt sind mehr als Werbung
Interview werbeland: „Werbung ist schon immer an die Grenzen des Machbaren gegangen“
Interview badgepoint: „Es hat sich bewährt, ein Namensschild auf der rechten Seite zu tragen“

Visuelle Kommunikation – Jede Zeit hat ihre Schriften

Rewe hat sein Corporate Design umgekrempelt: Rot und weiß sind die Firmenfarben, dünne Arial wählte man als Hausschrift.Bei den Schriften ist es wie in der Mode. Neue Designs kommen auf den Markt, werden von einer Avantgarde entdeckt, erobern die Massen und sind irgendwann „out“. Wir begeben uns auf einen Streifzug durch die Typografie und zeigen, woran sich der Handel orientieren kann.

Weiterlesen beim Online-Journal iXtenso
Interview Epson: Displays und Projektoren oder Schilder und Plakate?
Inteview SES: Händler sparen über 60 Prozent mit Electronic Shelf Labeling

Cloud-Anwendungen – ein Thema für viele Händler

Licht und Schatten: Die Datenwolke bringt Vorteile, aber birgt auch Risiken. (Bild: Schellbach)Durch den Einsatz von Cloud Computing kann der Handel seine Flexibilität erhöhen und die Wirtschaftlichkeit steigern, versprechen die Anbieter. Mit solchen Diensten über das Internet steigt die Abhängigkeit von externen Partnern, aber es gibt auch viele Vorteile. Externe Server und Großrechner speichern die Datenmassen, die beim Internet-Handel und im Social Marketing anfallen. Von manchen Cloud-Anwendungen könnten auch kleinere Händler profitieren.

Fokus-Thema bei der Messe EuroCIS: Cloud Computing
Leitartikel: Cloud-Anwendungen – ein Thema für viele Händler
Interview Teradata: „Gerade im Marketing liegen die Vorteile auf der Hand“
Interview DdD: Cloud ist sicherer und billiger als viele Unternehmensnetze

Kosten senken bei Kälte, Wärme und Raumluft

Energiesparen am Kühlregal: Die Kunden gewöhnen sich an die gläsernen Türen. (Bild: REMIS)Kunden sollen sich im Laden wohlfühlen. Dafür tut der Handel sehr viel, doch manches fällt nicht sofort auf. Heizen ist teuer, Kühlen ist noch viel teurer. Auch bei der normalen Raumluft kann man Kosten senken. Wir werfen einen Blick auf Kühlregale und Tiefkühltruhen einerseits und blicken in die warme Welt der Bäckereien.

Fokus-Thema bei der Messe EuroShop: Kälte, Wärme, Raumluft
Leitartikel: Kosten senken bei Kälte, Wärme und Raumluft
Interview REMIS: Isolierglastüren am Kühlregal sparen 40 - 60 % Energie
Interview MIWE: Das Backen wird immer wieder immer wieder neu „erfunden“

Gebrauchte Software ist billiger und nutzt sich nicht ab

usedSoft-Geschäftsführer Peter Schneider (Bild: usedSoft)Es gibt gebrauchte Autos und gebrauchte Computer. Gibt es auch gebrauchte Software? Ja, sagt Peter Schneider, Geschäftsführer von usedSoft. Nach jahrelangem juristischen Hickhack mit Microsoft und Oracle hat kürzlich der Europäische Gerichtshof für Schneider entschieden. Was ist das für ein Mann, der die US-Riesen herausgefordert hat? Und was bedeutet das Urteil für die IT-Entscheider in den Unternehmen?

Portrait Peter Schneider, Geschäftsführer von usedSoft
Weiterlesen beim Online-Journal iXtenso

 

Neue Oberflächen und Raumkonzepte für den Ladenbau

Auf der EuroShop 2011 zeigte Renolit die Vielfalt bei der Oberflächenveredelung mit Kunststofffolien. (Foto: Renolit)Ladenbauer und Inneneinrichter haben die Qual der Wahl: Ihnen stehen für Dekoration und Raumgestaltung immer mehr Möglichkeiten zur Verfügung. Neu entwickelte Oberflächen sehen aus wie echtes Holz, Stein oder Beton, sind aber viel leichter und einfacher zu vereinbaren. Oder man entscheidet sich für unverwechselbare Kreationen – rau, glänzend, matt. Möbel, Raumteiler oder Bespannungen müssen längst nicht mehr nur flach und eckig sein.

Fokus-Thema bei der Messe EuroShop: Dekorationsbau
Leitartikel: Neue Oberflächen und Raumkonzepte für den Ladenbau
Interview WVS: Leichter und billiger als echte Brocken und Bretter
Interview Procedes: „Der großflächige Digitaldruck hat sich stark verändert“